Forscher der Universität Trier haben ein Set entwickelt, mit dem sich psychische Beschwerden und die Auslöser von diesen einfach erkennen lassen sollen.
Das Set "Neuropattern" enthält diverse Röhrchen (hauptsächlich für Speichelproben), eine Tablette, ein Mini-EKG und einen Fragenbogen. Hiermit werden bilogische Signale gemessen und in Beziehung zu psychischen und physischen Stresssymptomen gesetzt. Der Patient führt zu Hause die Tests aus, und kann dann mit den Ergebnissen aktiv die Behandlung unterstützen. So sollen individualisierte Diagnosen und Behandlungen entstehen.
Derzeit ist der Detektor in einer Studienphase; Teilnehmen kann man über seinen Hausarzt.
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